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Change-Management und agiles Projektmanagement statt schwerfälligem Mikromanagement

Nideggen, 06.04.2021, Teil 3 von 3

Wie können Widerstände überwunden werden?
In solchen Fällen genügt es nicht eine neue Strategie zu planen und im Unternehmen zu verkünden. Nur wenn alle Mitarbeiter:innen und das Management ihr Verhalten ändern, neu gewonnene Werte entdecken und verinnerlichen sowie neue Aufgaben erfüllen, wird sich auch die Unternehmenskultur zum konstruktiven und kreativen Projekt manifestieren.

Ein strategischer Wendepunkt führt in einem Unternehmen zu tiefgreifenden Veränderungen – die auch scheitern können. Damit dies nicht passiert ist externe Beratung und externes Projekt-Management ein wesentlicher Erfolgsfaktor!

Für Marlies Kunzweiler, Geschäftsführerin der ProConception GmbH & Co. KG, umfasst Change-Management oder Veränderungsmanagement alle Projekte, Aktivitäten, Maßnahmen und Aufgaben, die eine weitreichende Veränderung in Unternehmen bewirken sollen oder müssen.

In der Hauptsache geht es ihm darum, neue Strategien zu entwickeln zu verfolgen, gewachsene Strukturen zu durchleuchten und gegebenenfalls zu verändern. Dies bedeutet organisatorische und technische Systeme zu erneuern, Prozesse und Abläufe zu optimieren oder Verhaltensweisen der Mitarbeiter in der Organisation positiv zu beeinflussen und zu verändern. Allerdings nur, wenn Führungskräfte und Mitarbeiter von der Notwendigkeit zur Veränderung überzeugt sind. Nur dann werden sie sich beteiligen und die Veränderung wird gelingen.

Mikromanagement statt agiler Methoden in Vertrieb und Business Development, Teil 2

Nideggen, 15.03.2021, Teil 2 von 3

Wie kann hier ein gezieltes Change-Management und ein agiles Mindset helfen?

Charlotte Kunzweiler, Gesellschafterin und Strategieberaterin der ProConception GmbH & Co. KG fügt zum Thema Change-Management und agiles Projektmanagement statt schwerfälligem Mikromanagement an: „In unserer täglichen Arbeit erleben wir oft demotivierte Mitarbeiter und hören oft Ausreden des Vertriebs“.

Diese können lauten:
– Kontakt zu Kunden fehlt (Kunde als notwendiges Übel)
– Kunde verlangt oft zu viel Betreuung
– Kosten werden nicht übernommen
– Kunde entwickelt an neuen Produkten
– Kunden benötigen Sonderlösungen
– Zu wenig Zeit

„Sicherlich mögen diese Argumente zutreffen. Es wird schließlich sehr viel Zeit damit verbracht minutiös zu planen und im eigenen Unternehmen zu reporten, anstatt den Kunden in den Mittelpunkt zu rücken.“, kommentiert Charlotte Kunzweiler.

Dazu ist es notwendig, die lieb gewonnenen Komfortzonen zu verlassen. Es ist ganz natürlich, dass Führungskräfte und Mitarbeiter am Bestehenden festhalten wollen. Ist die Krise erst einmal da und wenn es gar nicht mehr anders geht, kommt die Veränderung. „Wir wissen aus der der Praxis, dass viele Change-Projekte deshalb scheitern, weil die Rahmenbedingungen wenig bis gar nicht beachtet und vor allem Regeln nicht eingehalten werden. Dann ist der Widerstand der Betroffenen groß“, so, A. Peter Kunzweiler, Geschäftsführer der ProConception GmbH & Co.KG.

Wie können Widerstände überwunden werden?

Mikromanagement statt agiler Methoden in Vertrieb und Business Development, Teil 1

Nideggen, 11.03.2021, Teil 1 von 3

„Auch heute ist immer noch ein Großteil der Unternehmen geprägt von einer Mikromanagement-Mentalität“, konstatiert A. Peter Kunzweiler, Geschäftsführer der ProConception GmbH & Co. KG.

„Fehlendes Vertrauen, mangelnde Führungsfähigkeit, wenig gelebte Werte wie Mut, Fokus, Respekt, Offenheit und Commitment sind nur einige Anzeichen für Mikro-Management“, argumentiert Charlotte Kunzweiler weiter.

Die Folge: Demotivation der Mitarbeiter. Die daraus entstandene Resignation führt zur inneren Kündigung, gepaart mit Leistungsabfall und final folgt meistens die Kündigung.
Zurück bleiben die „das haben wir schon immer so gemacht“ Kollegen. Ein trauriger Teufelskreis!

Spätestens jetzt müssen die Alarmglocken schrillen und die Notwendigkeit erkannt werden ein gezieltes Change-Management oder Veränderungsmanagement auf den Weg zu bringen. Jetzt geht es darum, Prozesse, Strukturen, und Verhaltensweisen tiefgreifend und konsequent zu verändern.

Wie kann hier ein gezieltes Change-Management und ein agiles Mindset helfen?

Talent Management

Nideggen, 14.02.2021 – Was wäre, wenn mit Einfachheit schnell, skalierbar und effektiv Talente im Unternehmen identifiziert und gebunden werden könnten?

Gerade, wenn sich die Pandemie dem Ende neigt, wird der „War for Talents“ von Neuem losgehen. Beugen Sie vor und identifizieren Sie Ihre Talente bereits jetzt und sorgen Sie dafür, dass diese bei Ihnen im Unternehmen bleiben.

Wir helfen Ihnen dabei, mit Hilfe des individuellen online basierten selbsterklärenden Talent-Management Systems Census Dualis® mit wenigen Klicks Mitarbeiterpotenziale zu entdecken, zu entwickeln, zu fördern und zu fordern sowie zu halten und an das Unternehmen zu binden.

Mit dem Talent Management Tool Census Dualis® von ProConception wird darüber hinaus ein Prozess in Gang gebracht, der sicherstellt, dass die Talente in Unternehmen nicht nur identifiziert, sondern auch deren Qualitäten und Potenziale in einem digitalen und dualen Beurteilungssystem sichtbar und messbar gemacht werden.

Kommunikation in Zeiten des Corona-Virus – Wenn nicht jetzt wann dann! – Teil 1

Nideggen, Februar 2021 – Das Corona-Virus hat die Unternehmen und die Gesellschaft noch immer fest im Griff. Nach vielen Monaten der Verunsicherung wird immer deutlicher:
Das Virus wird unser Leben und Gewohnheiten doch tiefgreifender beschäftigen als wir zu Beginn der Pandemie vermutet oder nicht wahrhaben haben wollten.
Auf Grund des Corona-Virus registrieren fast alle Unternehmen massive Rückgänge persönlicher Gespräche und Termine mit Kunden, damit geht ein zum Teil dramatisch dezimiertes Auftragsvolumen einher.

Jetzt ist es besonders wichtig aktiv und richtig zu kommunizieren.
Nur mit einer gehörigen Portion Empathie kann dies gelingen.

Der Oberbegriff Empathie steht Pate für: Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person nicht nur zu erkennen, sondern auch zu verstehen und nachzuvollziehen. Zur Empathie gehört ebenfalls die Bereitschaft angemessen zu reagieren und Reaktionen darauf zu antizipieren.

Praktische Hinweise

  • Nutzen Sie Ihre Intuition und zeigen Sie Einfühlungsvermögen (Empathie). Achten Sie darauf, dass Sie authentisch rüberkommen.
  • Versetzen Sie sich bei allen Aussagen und Botschaften in Ihren Kommunikations-Partner hinein.
  • Wie gut kommen Ihre Informationen oder Botschaften beim Empfänger an? Denken Sie an das „Sender und Empfänger Prinzip“.

Empathie hilft dem Gegenüber mit seinen Ängsten und Hoffnungen besser umzugehen oder im besten Fall direkt an Lösungen zu arbeiten. Die Schutzmasken sind wichtig und notwendig, sie berauben uns allerdings bei wichtigen Verhandlungen und Gesprächen unser Gegenüber zu lesen und zu interpretieren.
Masken gehören in Corona-Zeiten privat als auch geschäftlich inzwischen zum Alltag.

„Durch die Schutz-Maske können wir den Gesprächspartner nicht vollumfänglich und ganzheitlich wahrnehmen, dadurch geht zwangsläufig eine Menge an nonverbale Information verloren. Dies müssen wir lernen weitestgehend zu kompensieren.“, sagt: A. Peter Kunzweiler von der ProConception.

Die Gesichtsmimik basiert auf zwei wesentlichen Einflussnahmen: Sie spiegeln den emotionalen Zustand des Gesprächspartners. Aber auch in der verbalisierten Kommunikation ist die Mimik und Gestik wichtig, zum Beispiel für Unterstreichungen, Nachdruck oder Korrekturen des Gesagten.“

Wir revolutionieren die betriebliche Weiterbildung

Wir denken Wissenstransfer und Qualifikation neu

Nideggen, 09. Februar 2021 – Wir haben einen neuen und modernen Methoden-Mix geschaffen, der in „Corona-Zeiten“ und darüber hinauswirkt. Wir versprechen Ihnen mit unseren neuen agilen und digitalen Online-Formaten eine rasante Abwechslung und nachhaltigen Lerntransfer.

Wir sind überzeugt, dass sich der Trend zu digitalen und mobilen Formaten unabhängig von der Corona-Pandemie weiter etablieren wird.

Der von uns entwickelte kreative und spannende Mix aus didaktischem Design und abwechslungsreicher Methodik ist Garant für einen nachhaltigen Erfolg und kann sofort in der Praxis eingesetzt werden.

Unsere neuen Blended-Learning-Trainings fungieren teilweise als Ausgleich für die bewährten Präsenztrainings, vielmehr stellen sie eine willkommene Erweiterung dieser dar.

Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit der Thematik Blended-Learning oder integriertes Lernen auseinandergesetzt und der Zeit voraus moderne Lernformen geschaffen, die zukünftig eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning gewährleisten.

Weiterbildung gehört nicht in Quarantäne!

Wer lehren will, muss lernen

Nideggen, 05.12.2020 – Genau das ist das Motto der Trainerinnen und Trainer der ProConception. Gerade in Zeiten wie diesen ist es existenziell sich auf die Zeit nach Corona intensiv vorzubereiten. Die Schulbank drückt aktuell Dr. Andreas Lermann, er qualifiziert sich zum Six Sigma Black Belt, Scrum Master und Scrum Product Owner.

„Der stetige Wandel im Geschäftsalltag unserer Kunden ist geprägt von brutalem Wettbewerb, Globalisierung und Digitalisierung. Dies stellt besondere Anforderungen an bestehende Prozesse sowie das Projektmanagement.“ Dr. Andreas Lermann appelliert deshalb ausdrücklich an die Unternehmen, die Prozesse und das Projektmanagement sofort weiter zu professionalisieren und auf die neuen Herausforderungen einzustellen.

Denn: Nicht der Große frisst den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen!

Sämtliche Projekte in Unternehmen, die von dem ProConception Team, beraten, trainiert und gecoacht werden, bedürfen höchster Flexibilität, um auf plötzliche und komplexe Veränderungen schnell reagieren zu können.
Frau Charlotte Kunzweiler ist überzeugt, dass das umfangreiche ProConception-Set an Werkzeugen zur systematischen Verbesserung und Neugestaltung von Prozessen zur erfolgreichen Prozessoptimierung schnell seine Wirkung zeigt. „Dies erzielen wir durch die dezidierte Beschreibung, Messung, Analyse, Verbesserung und Überwachung von Geschäftsprozessen mit statistischen Mitteln.“

„Dies realisieren wir in Verbindung mit agilem Projektmanagement. Unsere Kunden profitieren von einem klaren Wettbewerbsvorteil gepaart durch erhöhte Effizienz, Effektivität, Flexibilität und Kundenorientierung. Dabei fördern und fordern wir das Projektteam und erhöhen somit die Motivation und emotionale Bindung der Mitarbeiter an die Unternehmen unserer Kunden.“, argumentiert Dr. Andreas Lermann.

Sind die Prozesse optimiert und die Mitarbeiter im agilen Projektmanagement geschult, bietet ProConception ergänzend die Möglichkeit, ausgewählte Mitarbeiter als Inhouse Train-the-Trainer weiter zu qualifizieren.

Dies hat folgende Vorteile:

  • Das erworbene Wissen kann nun eigenständig im Unternehmen multipliziert werden.
  • Die Mitarbeiter können arbeitsplatznah, zeitnah und individuell geschult werden.
  • Große Mitarbeitergruppen können in kurzer Zeit weiterqualifiziert werden.
  • Treten beim Umsetzen des Gelernten im Arbeitsalltag Probleme auf, dann können diese schnell behoben werden.

Dabei ist und bleibt der Mensch der wichtigste Erfolgsfaktor!

Beziehen Sie Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bewusst in die Prozesse mit ein. Ziel ist es, das Fachwissen und die Führungskompetenz der Mitarbeiter weiter auszubauen, um somit die Akzeptanz für die neuen Managementwerkzeuge zu gewährleisten.

Profitieren Sie von unseren neuen Zertifizierungen durch messbare Effizienzsteigerung und Verbesserung Ihrer Geschäftsergebnisse.

Alle Jahre wieder

Nideggen, 26.11.2020 – Alle Jahre wieder ist es Zeit für Jahresmitarbeitergespräche. Fluch oder Segen? Oftmals nicht geliebt, doch ein notwendiges Muss. Mitarbeitergespräche haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Professionell geführt, objektiv und von Mitarbeiter und Vorgesetztem akzeptiert, lassen sich Ziele vereinbaren, Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren oder Stärken und Schwächen erkennen und optimal nutzen. Gerade zu Corona-Zeiten mit Abstandsregeln und Homeoffice sind Mitarbeitergespräche wichtiger denn je. Kommunikation, Reflexion und ein Blick hinter die Fassaden können die fehlende Nähe zum Vorgesetzten zu einem großen Teil ersetzen. Mit Census Dualis, der Mitarbeiterbeurteilung, die passt ist dies ein Leichtes. Digital und dual sorgt das Mitarbeiterbeurteilungssystem Census Dualis nicht nur für Motivation und Gerechtigkeit, sondern ist auch noch ganz einfach online anwendbar. Fair, objektiv, auf Augenhöhe, individuell, konkret, nachhaltig unkompliziert und schnell begeistert Census Dualis alle, sowohl den Mitarbeiter als auch den Vorgesetzten. Begeistern auch Sie sich und Ihre Mitarbeiter.

www.census-dualis.de

Folgen Sie für mehr Informationen, Neuigkeiten und Überraschungen unserer neuen Kampagne für das digitale und duale Mitarbeiterbeurteilungssystem Census Dualis unter:

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Das digitale und duale System Census Dualis (CD) hebt die Mitarbeiterbeurteilung auf ein neues, digitales Level.

MAP in Rathenow nutzt Census Dualis, das neue und einzigartige System von ProConception für die Mitarbeiterbeurteilung
Ein Interview mit Personalleiter Sebastian Kuhnert.

Das digitale und duale System Census Dualis (CD) hebt die Mitarbeiterbeurteilung auf ein neues, digitales Level.

Entwickelt hat es A. Peter Kunzweiler. Der Unternehmensberater, Business Coach und Geschäftsführer der ProConception GmbH & Co. KG
mit Sitz in Nideggen und Düsseldorf verfügt über 15 Jahre Erfahrung rund um die Entwicklung von Mitarbeitern.
Dieses Know-how überführte er mit CD in ein webbasiertes Tool. Hiermit füllen Vorgesetzter und Mitarbeiter digital einen Beurteilungsbogen aus.
Bei der Erarbeitung der Einschätzungskriterien unterstützen die Profis von ProConception. Ergebnis ist ein auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenes Tool. Eine Grafik zeigt übersichtlich Fremdeinschätzung und Eigeneinschätzung des Beschäftigten als Gesamtbeurteilung.
Diese wird anschließend in einem Mitarbeitergespräch analysiert. Ein Coach der ProConception begleitet den gesamten Census-Dualis-Prozess –
von der Erstellung oder Anpassung der Beurteilungskriterien über die Auswertung bis hin zum Mitarbeitergespräch und darüber hinaus.

Zu den ersten Unternehmen, die Census Dualis anwenden, gehört die MAP Maschinen‐ & Apparatebau Produktions GmbH in Rathenow.
Bei dem als zuverlässiger Partner für internationale Konzerne geschätzten Anlagenbauer fertigen 325 erfahrene Mitarbeiter komplexe Stahlbaukomponenten, Behälter und Apparate sowie Bauteile für den Maschinen‐ und Fahrzeugbau.

Sebastian Kuhnert, Personalleiter der MAP, stellte sich in einem Interview mit der Beraterin Charlotte Wolf und dem Berater A. Peter Kunzweiler,
beide ProConception, folgenden Fragen.

A. Peter Kunzweiler, ProConception: Worin liegen Ihrer Ansicht nach die elementaren Vorteile einer dualen Mitarbeiterbeurteilung gegenüber
einer nur einseitigen Mitarbeiterbeurteilung ausschließlich durch den Vorgesetzten?

Sebastian Kuhnert, MAP: Wir haben uns für das Mitarbeiterbeurteilungssystemen Census Dualis entschieden, weil es einen fairen Dialog
zwischen der Führungskraft und dem Mitarbeiter fördert.  Es vermittelt dem Mitarbeiter das Gefühl,
auf Augenhöhe mit seinem Vorgesetzten zu sprechen.

Durch die Selbstbewertung setzt sich der Mitarbeiter intensiv mit sich und seiner Leistung auseinander.
In der Reflexion der einzelnen Punkte werden ihm viele Aspekte seines Handelns bewusst und er entwickelt ein Gespür für die eigenen
Stärken und Schwächen. Das fördert nicht nur seine persönliche Weiterentwicklung, es bereitet ihn auch optimal auf das anschließende Beurteilungsgespräch mit dem Vorgesetzten vor.

Hierdurch wird er dafür offen, die Sichtweise des Vorgesetzten zu verstehen, zu akzeptieren und Verbesserungsvorschläge
anzunehmen sowie umzusetzen.
Für die Führungskraft bringt der Dialog mit einem gut vorbereiteten Mitarbeiter ebenfalls entscheidende Vorteile.
In der Praxis sieht der Vorgesetzte nur einen Ausschnitt der Leistung eines Mitarbeiters. Hierdurch dominieren bei einer Beurteilung häufig negative Punkte, während die positiven Aspekte der Leistung untergehen. Das demotivierte auch bei uns oftmals Mitarbeiter. Durch eine sofortige Rückkopplung mit Hilfe von Census Dualis gewinnt der Vorgesetzte neue Erkenntnisse und kann auf mögliche emotionale Signale reagieren.
Das macht den Dialog so wertvoll.

Gelingt der Dialog, lernen beide Gesprächspartner dazu. Sie verpflichten sich zu verbindlichen Maßnahmen, die eine positive Entwicklung bewirken.
Wir haben erkannt, dass ein Mitarbeitergespräch viel positive Energie freisetzen kann. Das duale System von ProConception hat uns darin bestärkt!

A. Peter Kunzweiler, ProConception: Census Dualis fußt auf vier Säulen der Beurteilung, nämlich: Persönlichkeit, Einstellungen, Wissen und Können. Welche Vorteile sehen Sie bei der Vier-Säulen-Beurteilung?

Sebastian Kuhnert, MAP: Die Beurteilung von Menschen stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar. Einige Persönlichkeitsmerkmale sind beständig, andere veränderbar. In der Gesamtheit aber ist jeder Mitarbeiter einzigartig und da hilft es im späteren Dialog, die Beurteilung systematisch anhand der vier Bereiche vorzunehmen. Nur weil jemand etwas leisten kann, heißt es nicht, dass er es auch tut.
Wir als Personaler müssen einschätzen, an welcher Stellschraube wir ansetzen können, um Potenziale zu fördern oder Blockaden bzw. Hindernisse durch die Vereinbarung passender Maßnahmen zu überwinden.

Charlotte Wolf, ProConception: Census Dualis ist ein webbasiertes Mitarbeiterbeurteilungssystem, das bequem ortsunabhängig von zu Hause oder am Arbeitsplatz genutzt werden kann. Inwiefern bedeutet dies für Sie eine Erleichterung?

Sebastian Kuhnert, MAP: Das Tool webbasiert zu nutzen, ist für uns essenziell. Dies ermöglicht uns, flexibler und kostengünstiger zu arbeiten,
ohne beim Inhalt Abstriche machen zu müssen.
Auch unsere Mitarbeiter schätzen es, die Fragen in Ruhe, ohne Zeitdruck und in einer für sie angenehmen Atmosphäre beantworten zu können.
Das war uns besonders wichtig bei der Auswahl eines Tools. Wir haben im Unternehmen nicht die räumlichen und zeitlichen Kapazitäten,
um eine solche Situation hinreichend sicherzustellen. Deshalb gehen wir digitale Wege!

Charlotte Wolf, ProConception: Inwieweit verbessert Census Dualis Ihrer Meinung nach die Qualität der Mitarbeitergespräche,
in denen die Beurteilungen analysiert werden?

Sebastian Kuhnert, MAP: In den Dialogen spiegelt sich die gesamte Kultur unseres Unternehmens wider. Es ist toll zu spüren, wie sich durch professionell durchgeführte Mitarbeitergespräche ein Wandel im Wertesystem des Unternehmens ergibt.
Ein gutes, konstruktives Mitarbeitergespräch, in dem sich Vorgesetzter und Mitarbeiter die Zeit nehmen, gemeinsam das zurückliegende Jahr
zu beurteilen und die Zukunft zu planen, ist immer auch Teil eines Wertschätzungsprozesses.

Census Dualis steigert deutlich die Messbarkeit und die Verbindlichkeit bei den einzelnen Gesprächsthemen. Das Beurteilungssystem zeigt nicht nur Stärken und Schwächen bei einzelnen Kriterien auf, vielmehr auch Differenzen in der Einschätzung von Merkmalen zwischen
Führungskraft und Mitarbeiter. Diese gilt es zu (er)klären. Wenn dies gelingt, ist es möglich, eine gemeinsame Richtung festzulegen, um die definierten Ziele zu erreichen. Eine größere Mitarbeiterzufriedenheit kann anders kaum erreicht werden.