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Weiterbildung gehört nicht in Quarantäne!

Wer lehren will, muss lernen

Nideggen, 05.12.2020 – Genau das ist das Motto der Trainerinnen und Trainer der ProConception. Gerade in Zeiten wie diesen ist es existenziell sich auf die Zeit nach Corona intensiv vorzubereiten. Die Schulbank drückt aktuell Dr. Andreas Lermann, er qualifiziert sich zum Six Sigma Black Belt, Scrum Master und Scrum Product Owner.

„Der stetige Wandel im Geschäftsalltag unserer Kunden ist geprägt von brutalem Wettbewerb, Globalisierung und Digitalisierung. Dies stellt besondere Anforderungen an bestehende Prozesse sowie das Projektmanagement.“ Dr. Andreas Lermann appelliert deshalb ausdrücklich an die Unternehmen, die Prozesse und das Projektmanagement sofort weiter zu professionalisieren und auf die neuen Herausforderungen einzustellen.

Denn: Nicht der Große frisst den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen!

Sämtliche Projekte in Unternehmen, die von dem ProConception Team, beraten, trainiert und gecoacht werden, bedürfen höchster Flexibilität, um auf plötzliche und komplexe Veränderungen schnell reagieren zu können.
Frau Charlotte Kunzweiler ist überzeugt, dass das umfangreiche ProConception-Set an Werkzeugen zur systematischen Verbesserung und Neugestaltung von Prozessen zur erfolgreichen Prozessoptimierung schnell seine Wirkung zeigt. „Dies erzielen wir durch die dezidierte Beschreibung, Messung, Analyse, Verbesserung und Überwachung von Geschäftsprozessen mit statistischen Mitteln.“

„Dies realisieren wir in Verbindung mit agilem Projektmanagement. Unsere Kunden profitieren von einem klaren Wettbewerbsvorteil gepaart durch erhöhte Effizienz, Effektivität, Flexibilität und Kundenorientierung. Dabei fördern und fordern wir das Projektteam und erhöhen somit die Motivation und emotionale Bindung der Mitarbeiter an die Unternehmen unserer Kunden.“, argumentiert Dr. Andreas Lermann.

Sind die Prozesse optimiert und die Mitarbeiter im agilen Projektmanagement geschult, bietet ProConception ergänzend die Möglichkeit, ausgewählte Mitarbeiter als Inhouse Train-the-Trainer weiter zu qualifizieren.

Dies hat folgende Vorteile:

  • Das erworbene Wissen kann nun eigenständig im Unternehmen multipliziert werden.
  • Die Mitarbeiter können arbeitsplatznah, zeitnah und individuell geschult werden.
  • Große Mitarbeitergruppen können in kurzer Zeit weiterqualifiziert werden.
  • Treten beim Umsetzen des Gelernten im Arbeitsalltag Probleme auf, dann können diese schnell behoben werden.

Dabei ist und bleibt der Mensch der wichtigste Erfolgsfaktor!

Beziehen Sie Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bewusst in die Prozesse mit ein. Ziel ist es, das Fachwissen und die Führungskompetenz der Mitarbeiter weiter auszubauen, um somit die Akzeptanz für die neuen Managementwerkzeuge zu gewährleisten.

Profitieren Sie von unseren neuen Zertifizierungen durch messbare Effizienzsteigerung und Verbesserung Ihrer Geschäftsergebnisse.

Alle Jahre wieder

Nideggen, 26.11.2020 – Alle Jahre wieder ist es Zeit für Jahresmitarbeitergespräche. Fluch oder Segen? Oftmals nicht geliebt, doch ein notwendiges Muss. Mitarbeitergespräche haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Professionell geführt, objektiv und von Mitarbeiter und Vorgesetztem akzeptiert, lassen sich Ziele vereinbaren, Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren oder Stärken und Schwächen erkennen und optimal nutzen. Gerade zu Corona-Zeiten mit Abstandsregeln und Homeoffice sind Mitarbeitergespräche wichtiger denn je. Kommunikation, Reflexion und ein Blick hinter die Fassaden können die fehlende Nähe zum Vorgesetzten zu einem großen Teil ersetzen. Mit Census Dualis, der Mitarbeiterbeurteilung, die passt ist dies ein Leichtes. Digital und dual sorgt das Mitarbeiterbeurteilungssystem Census Dualis nicht nur für Motivation und Gerechtigkeit, sondern ist auch noch ganz einfach online anwendbar. Fair, objektiv, auf Augenhöhe, individuell, konkret, nachhaltig unkompliziert und schnell begeistert Census Dualis alle, sowohl den Mitarbeiter als auch den Vorgesetzten. Begeistern auch Sie sich und Ihre Mitarbeiter.

www.census-dualis.de

Folgen Sie für mehr Informationen, Neuigkeiten und Überraschungen unserer neuen Kampagne für das digitale und duale Mitarbeiterbeurteilungssystem Census Dualis unter:

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Das digitale und duale System Census Dualis (CD) hebt die Mitarbeiterbeurteilung auf ein neues, digitales Level.

MAP in Rathenow nutzt Census Dualis, das neue und einzigartige System von ProConception für die Mitarbeiterbeurteilung
Ein Interview mit Personalleiter Sebastian Kuhnert.

Das digitale und duale System Census Dualis (CD) hebt die Mitarbeiterbeurteilung auf ein neues, digitales Level.

Entwickelt hat es A. Peter Kunzweiler. Der Unternehmensberater, Business Coach und Geschäftsführer der ProConception GmbH & Co. KG
mit Sitz in Nideggen und Düsseldorf verfügt über 15 Jahre Erfahrung rund um die Entwicklung von Mitarbeitern.
Dieses Know-how überführte er mit CD in ein webbasiertes Tool. Hiermit füllen Vorgesetzter und Mitarbeiter digital einen Beurteilungsbogen aus.
Bei der Erarbeitung der Einschätzungskriterien unterstützen die Profis von ProConception. Ergebnis ist ein auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenes Tool. Eine Grafik zeigt übersichtlich Fremdeinschätzung und Eigeneinschätzung des Beschäftigten als Gesamtbeurteilung.
Diese wird anschließend in einem Mitarbeitergespräch analysiert. Ein Coach der ProConception begleitet den gesamten Census-Dualis-Prozess –
von der Erstellung oder Anpassung der Beurteilungskriterien über die Auswertung bis hin zum Mitarbeitergespräch und darüber hinaus.

Zu den ersten Unternehmen, die Census Dualis anwenden, gehört die MAP Maschinen‐ & Apparatebau Produktions GmbH in Rathenow.
Bei dem als zuverlässiger Partner für internationale Konzerne geschätzten Anlagenbauer fertigen 325 erfahrene Mitarbeiter komplexe Stahlbaukomponenten, Behälter und Apparate sowie Bauteile für den Maschinen‐ und Fahrzeugbau.

Sebastian Kuhnert, Personalleiter der MAP, stellte sich in einem Interview mit der Beraterin Charlotte Wolf und dem Berater A. Peter Kunzweiler,
beide ProConception, folgenden Fragen.

A. Peter Kunzweiler, ProConception: Worin liegen Ihrer Ansicht nach die elementaren Vorteile einer dualen Mitarbeiterbeurteilung gegenüber
einer nur einseitigen Mitarbeiterbeurteilung ausschließlich durch den Vorgesetzten?

Sebastian Kuhnert, MAP: Wir haben uns für das Mitarbeiterbeurteilungssystemen Census Dualis entschieden, weil es einen fairen Dialog
zwischen der Führungskraft und dem Mitarbeiter fördert.  Es vermittelt dem Mitarbeiter das Gefühl,
auf Augenhöhe mit seinem Vorgesetzten zu sprechen.

Durch die Selbstbewertung setzt sich der Mitarbeiter intensiv mit sich und seiner Leistung auseinander.
In der Reflexion der einzelnen Punkte werden ihm viele Aspekte seines Handelns bewusst und er entwickelt ein Gespür für die eigenen
Stärken und Schwächen. Das fördert nicht nur seine persönliche Weiterentwicklung, es bereitet ihn auch optimal auf das anschließende Beurteilungsgespräch mit dem Vorgesetzten vor.

Hierdurch wird er dafür offen, die Sichtweise des Vorgesetzten zu verstehen, zu akzeptieren und Verbesserungsvorschläge
anzunehmen sowie umzusetzen.
Für die Führungskraft bringt der Dialog mit einem gut vorbereiteten Mitarbeiter ebenfalls entscheidende Vorteile.
In der Praxis sieht der Vorgesetzte nur einen Ausschnitt der Leistung eines Mitarbeiters. Hierdurch dominieren bei einer Beurteilung häufig negative Punkte, während die positiven Aspekte der Leistung untergehen. Das demotivierte auch bei uns oftmals Mitarbeiter. Durch eine sofortige Rückkopplung mit Hilfe von Census Dualis gewinnt der Vorgesetzte neue Erkenntnisse und kann auf mögliche emotionale Signale reagieren.
Das macht den Dialog so wertvoll.

Gelingt der Dialog, lernen beide Gesprächspartner dazu. Sie verpflichten sich zu verbindlichen Maßnahmen, die eine positive Entwicklung bewirken.
Wir haben erkannt, dass ein Mitarbeitergespräch viel positive Energie freisetzen kann. Das duale System von ProConception hat uns darin bestärkt!

A. Peter Kunzweiler, ProConception: Census Dualis fußt auf vier Säulen der Beurteilung, nämlich: Persönlichkeit, Einstellungen, Wissen und Können. Welche Vorteile sehen Sie bei der Vier-Säulen-Beurteilung?

Sebastian Kuhnert, MAP: Die Beurteilung von Menschen stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar. Einige Persönlichkeitsmerkmale sind beständig, andere veränderbar. In der Gesamtheit aber ist jeder Mitarbeiter einzigartig und da hilft es im späteren Dialog, die Beurteilung systematisch anhand der vier Bereiche vorzunehmen. Nur weil jemand etwas leisten kann, heißt es nicht, dass er es auch tut.
Wir als Personaler müssen einschätzen, an welcher Stellschraube wir ansetzen können, um Potenziale zu fördern oder Blockaden bzw. Hindernisse durch die Vereinbarung passender Maßnahmen zu überwinden.

Charlotte Wolf, ProConception: Census Dualis ist ein webbasiertes Mitarbeiterbeurteilungssystem, das bequem ortsunabhängig von zu Hause oder am Arbeitsplatz genutzt werden kann. Inwiefern bedeutet dies für Sie eine Erleichterung?

Sebastian Kuhnert, MAP: Das Tool webbasiert zu nutzen, ist für uns essenziell. Dies ermöglicht uns, flexibler und kostengünstiger zu arbeiten,
ohne beim Inhalt Abstriche machen zu müssen.
Auch unsere Mitarbeiter schätzen es, die Fragen in Ruhe, ohne Zeitdruck und in einer für sie angenehmen Atmosphäre beantworten zu können.
Das war uns besonders wichtig bei der Auswahl eines Tools. Wir haben im Unternehmen nicht die räumlichen und zeitlichen Kapazitäten,
um eine solche Situation hinreichend sicherzustellen. Deshalb gehen wir digitale Wege!

Charlotte Wolf, ProConception: Inwieweit verbessert Census Dualis Ihrer Meinung nach die Qualität der Mitarbeitergespräche,
in denen die Beurteilungen analysiert werden?

Sebastian Kuhnert, MAP: In den Dialogen spiegelt sich die gesamte Kultur unseres Unternehmens wider. Es ist toll zu spüren, wie sich durch professionell durchgeführte Mitarbeitergespräche ein Wandel im Wertesystem des Unternehmens ergibt.
Ein gutes, konstruktives Mitarbeitergespräch, in dem sich Vorgesetzter und Mitarbeiter die Zeit nehmen, gemeinsam das zurückliegende Jahr
zu beurteilen und die Zukunft zu planen, ist immer auch Teil eines Wertschätzungsprozesses.

Census Dualis steigert deutlich die Messbarkeit und die Verbindlichkeit bei den einzelnen Gesprächsthemen. Das Beurteilungssystem zeigt nicht nur Stärken und Schwächen bei einzelnen Kriterien auf, vielmehr auch Differenzen in der Einschätzung von Merkmalen zwischen
Führungskraft und Mitarbeiter. Diese gilt es zu (er)klären. Wenn dies gelingt, ist es möglich, eine gemeinsame Richtung festzulegen, um die definierten Ziele zu erreichen. Eine größere Mitarbeiterzufriedenheit kann anders kaum erreicht werden.